Ausflug der 2c zum Segelschiff „Le Marité“

Am 4.9.2017 hatten wir die Möglichkeit ein altes Segelschiff zu besichtigen. Im Rahmen eines Unterrichtsprojektes haben wir uns mit Bananen von den Inseln Martinique und Guadeloupe beschäftigt. Auf dem Segelschiff haben wir uns eine Bilderausstellung von dem Bananenanbau auf den Inseln angesehen, haben dem Kapitän gemalte Bilder von den Inseln überreicht und konnten viele Früchte, besonders Bananen, essen. Ein großes Highlight war auch, dass wir einmal am Steuerrad des Schiffes stehen konnten – auch wenn wir nicht gefahren sind.

 

Einschulung

Am 5. und 6. September feierten wir die Einschulung unserer Jüngsten in die 1.Klasse und in die Vorschule. Der Andrang bei den Anmeldungen im Winter war groß und so gibt es in diesem Schuljahr jeweils drei erste Klassen pro Standort und insgesamt drei Vorschulklassen. Im Rahmen der Einschulung führten einige ältere Klassen ein Theaterstück auf und sangen für die Besucher. Weitere Schüler halfen Frau Schneider bei der festlichen Dekoration der Räume sowie beim Ausschank des Kaffees. Dank dieser Gemeinschaftsleistung lief alles wie am Schnürchen – und sogar die Sonne schien!

Waldspiele der 3.Klassen

Wie sieht das Fell eines Dachses aus? Welche Frucht gehört zur Birke? Welche Holzstücke weisen die gleiche Maserung auf? Solchen Fragen stellten sich die Schüler der 3.Klassen unserer Schule Ende September 2017 bei den Waldspielen im Volksdorfer Wald. An insgesamt 12 Stationen bearbeiteten die Kinder Aufgaben rund um das Thema „Wald“ in Kleingruppen. Der Weg durch den Wald war gut beschildert, so dass alle Kinder pünktlich wieder beim Sammelpunkt auf der großen Lichtung ankamen. Das Hamburger Schmuddelwetter konnte die Freude nicht trüben und die Kinder waren begeistert, die Rallye allein gemeistert zu haben. So konnten wir das Sachunterrichtsthema „Wald“ dank vieler ehrenamtlicher Helfer greifbar machen und – zumindest für einen Tag – mal nicht im Klassenraum lernen!

Kinderkonferenz

Wir bestimmen mit!

 

Die Kinderkonferenz findet an beiden Standorten statt. Hier treffen sich die KlassensprecherInnen aller Klassen. Sie tagt in der Regel einmal monatlich und wird je nach Standort von Frau Janzen oder Frau Krause geleitet.

Die Kinderkonferenz bietet Raum für:

  • Wünsche/Anregungen der SchülerInnen
  • die Besprechung von Themen und Konflikten aus dem Schulalltag
  • die Erarbeitung von Regeln für das Miteinander
  • für die Planung von Wettbewerben oder Aktionen für die gesamte Schule

In jeder Kinderkonferenz wird ein Protokoll geführt, das dann im Anschluss in allen Klassen im Klassenrat vorgelesen wird.

Die Kinderkonferenz hat an der Schulordnung mitgearbeitet und ist auch an der Erarbeitung des Leitbildes für unsere Schule beteiligt gewesen.

Unsere Abkürzung für die Kinderkonferenz ist „KiKo“.

Singend in die Ferien

Mit unserem traditionellen Sommersingen auf den Stufen der Zeisigstraße haben wir uns am Mittwoch, den 19. Juli, in die großen Ferien verabschiedet. Frau Eß begleitete den Gesang mit der Geige, Frau Hagemann-Loll am Klavier.  Danke dafür!

Die Streitschlichter wurden mit einem großen Applaus für ihr Engagement bedacht und die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen  konnten einmal mehr – und endgültig – Abschied nehmen. Zum Glück schien die Sonne, so dass das eine oder andere Tränchen schnell getrocknet war und alle Kinder fröhlich und voller Vorfreude in die Ferienzeit starteten.

 

Klassenfest der 1a

Am Freitag, 14.07.2017, fand unser Klassenfest statt. Wir feierten bei schönstem Wetter auf der Wiese vor dem Musiksaal. Für die Kinder gab es zum Austoben eine Hüpfburg. Das Buffet war mit vielen leckeren Sachen bestückt und jeder ließ sich seine Wurst oder sein Steak mit tollen Beilagen schmecken. Als Highlight und Überraschung gab es noch eine Zaubervorführung, die alle sehr genossen. Nach der zauberhaften Show ließen wir den Abend noch mit netten Gesprächen ausklingen.

Schülerinnen der ASS gewinnen bei Kunstwettbewerb

Beim Kunstwettbewerb „Male deinen Frühling“  haben Schülerinnen der Adolph-Schönfelder-Schule gleich mehrere Platzierungen eingefahren. Die Kinder durften sich ihr Motiv und ihre Technik selbst aussuchen und wählten von der Elbphilharmonie über das Planetarium bis hin zum Fernsehturm und zur Kreuzkirche ganz unterschiedliche Ansichten ihrer Heimatstadt. Für die Gewinner gab es einen dicken Eisbecher sowie unter anderem ein Sparschwein, einen Kinogutschein und Malutensilien.

Artikel Rundschau Malwettbewerb

Schul- und Sommerfest 2017

Eine Woche lang hatten die Schülerinnen und Schüler der Adolph-Schönfelder-Schule während ihrer jahrgangsübergreifenden Projektwoche gewerkelt und geprobt, gebastelt und geknobelt, gesungen und getanzt. Dann war es so weit: Am 7.7.17 fand bei strahlendem Sonnenschein das Schulfest auf dem Gelände der Zeisigstraße statt. Es gab Präsentationen aus der Projektwoche sowie Aufführungen zum Beispiel des Chores und der Breakdance-Gruppe. Von der Hüpfburg über das Kinderschminken, von Würstchen über das Kuchenbüffet – nichts fehlte dank der tollen Teamarbeit zwischen Elternrat, Eltern, Lehrern und Erziehern. So setzte die fröhliche Gemeinschaft der Adolph-Schönfelder-Schule an diesem Tag den wütenden Aktionen rund um den G20-Gipfel Frohsinn und Positivität entgegen. Ein schönes Zeichen!

 

 

Adolph-Schönfelder goes Merchandising

Die Adolph-Schönfelder-Schule verkauft ab sofort Brotdosen, Wasserflaschen und Co mit eigenem Schullogo. Einige Kollegen hatten die tolle Idee, das Gemeinschaftsgefühl so weiter zu stärken.

Verkaufsstart ist beim Schulfest am 7.7.17 – vielleicht lässt die Schnapszahl ja die Klassen klingeln? Es gibt folgende Produkte:

Die Wasserflasche aus Aluminium mit Schraubverschluss kostet 6 €.

 

Die Brotdose mit einer Unterteilung

kostet 4€.


Der Rucksack kostet 3 € und eignet sich zum Beispiel als Sportbeutel.

Zudem gibt es Stoffbeutel der Umweltranger für 2 € sowie T-Shirts (7€) und Seat-Shirts (18€).

Kunst aus Naturmaterialien

Projektwoche: Wir wollen diese Woche Kunst aus Naturmaterialien gestalten. Und bevor wir wie die chilenische Künstlerin Cecilia Vicuna Kunst aus Wolle entstehen lassen, möchten wir zunächst einmal herausfinden, woher die Wolle eigentlich kommt. Also fahren wir zum Gut Karlshöhe, besuchen dort die Schafe, füttern sie, bürsten sie und kuscheln mit ihnen, bevor wir unsere ersten Filzversuche wagen. Am zweiten Tag wollen wir uns dann die Arbeit der Künstlerin Cecilia Vicuna näher ansehen, die zur Zeit auf der doumenta in Kassel gezeigt wird und uns dann von ihr zu eigenen Filzarbeiten aus Wolle inspirieren lassen. Der Phantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt.

Kindertheater „Die große Nein-Tonne“ zu Besuch

Kaum war der Vorlesewettbewerb vorbei, ging es mit der schulinternen Kleinkunst weiter: Wir hatten das Theaterstück „Die große Nein-Tonne“ zu Besuch. Zwei Mitarbeiter der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück führten die „Nein-Tonne“ für alle Vorschulkinder, ersten und zweiten Klassen auf.

In dem Stück ging es um Situationen oder Handlungen, die Kindern ein ungutes Gefühl im Bauch machen: Von halsbrecherischen Mutproben über Süßigkeiten von Fremden bis hin zu Berührungen, die man nicht mag. Als Piktogramme dargestellt wurden diese Situationen besprochen und anschließend in eine große Tonne gesteckt.

Nicht in die Nein-Tonne kamen Dinge, die Kinder nicht mögen, die aber sinnvoll sind. Dazu gehörten Zähne putzen, Zimmer aufräumen und Regeln für die Nutzung von Medien. Gemeinsam wurde gesungen, geklatscht und im Anschluss haben die Kinder die Gefühls-Piktogramme noch einmal sortiert und dabei auch über Handlungsmöglichkeiten gesprochen. So wurde die „Nein-Tonne“ ein gelungener Baustein im sozialen Lernen!

 

Abschlussausflug nach Wohldorf

Obwohl wir mit der U-Bahn angereist sind, fühlt es sich nach Urlaub an. Wir wohnen mitten im Wald und die Stadtkinder schnuppern ein bisschen Landluft. Zum Beispiel auf dem Wohldorfer Hof. Einem Bio-Milchhof. Wir gingen den Fragen nach,  wie eigentlich so ein Kuh-Leben aussieht. Und woher kommt die Milch? Und wie melkt man eine Kuh?

Wir besuchten das neugeborene Kalb und die Mutter, kraulten die 3 Tage alten Kälber, nahmen das Kuhfutter unter die Lupe, machten den Geschmackstest – mehlig und salzig – und versuchten Lilly, die Milchkuh, zu melken . Gar nicht so leicht. Und wie schmeckt selbstgemolkene Milch? Warm und milchig.

Von Vampiren, Piraten, Schildbürgern und Feen: Vorlesewettbewerb der Klassen 1-4

Traditionell fand im Juni der alljährliche Vorlesewettbewerb der Klassen 1-4 statt. Wir hörten starke Leser, die mit viel Selbstbewusstsein auf der Bühne des Musiksaals saßen, ins Mikrofon sprachen und in den Kategorien Lautstärke, Flüssigkeit und Betonung bemerkenswerte Leistungen zeigten.

Wie funktioniert so ein Vorlesewettbewerb?

Mindestens zwei Kinder pro Klasse lasen Beispiele verschiedenster Textsorten vor: Märchen, Freundschaftsgeschichten, Detektivgeschichten, Rätsel oder Humoriges. Die Texte wurden von den Organisatorinnen, Frau Drößmar und Frau Linden, passend zum Leseniveau der jeweiligen Lesekinder ausgesucht und am Morgen des Auftritts ausgehändigt. Die Lesekinder wurden von unabhängigen Juroren beurteilt. Im Anschluss an jede Lesung wurde dem Publikum Fragen gestellt, so dass alle Kinder – die Leser und die Zuhörer – ihre Aufgaben hatten.

In der Jury saßen ehrenamtliche Mitglieder des Vereins Mentor e.V., die im Schulalltag mit ausgewählten Kindern lesen üben und damit seit Jahren die Lesekultur der Adolph-Schönfelder-Schule unterstützen und prägen.

Bei der großen Siegerehrung am Freitag, 16.6., in der Turnhalle der Brucknerstraße erfuhren die Kinder, wer welche Platzierungen erreichen konnte. Gewinner war ein jedes Lesekind, denn alle durften sich bei der Siegerehrung ein Buch aussuchen und bekamen eine Urkunde. So strahlten am Freitag die Lesekinder unter dem donnernden Applaus der ganzen Schule mit der Sonne um die Wette.

Ein großes Lob sowohl an die mutigen Lesekinder als auch an die ruhigen und aufmerksamen Zuhörer im Publikum. Und ein großes Dankeschön an unsere Lesementoren für ihren Einsatz als Jury-Mitglieder!

Das Hammaburg-Projekt in der 4c

Seit einigen Wochen beschäftigen wir uns im Sachunterricht mit dem Thema Hamburg und natürlich auch mit der Frage, wie es früher in Hamburg aussah. Vermutlich beginnt die Geschichte Hamburgs bereits im 8. Jahrhundert n. Chr. Zu dieser Zeit haben sich die ersten Siedler zwischen der Alster und der Elbe niedergelassen und die Hammaburg errichtet.

Im Hammaburg-Projekt haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ein Modell der Hammaburg aus Naturmaterialien zu bauen. Doch bevor wir mit dem Basteln beginnen können, haben wir uns genauer informiert, wie die Hammaburg damals aussah. Hierfür haben wir uns neben Texten auch einen sehr interessanten Film vom Archäologischen Museum Hamburg angeguckt. Den Film könnt ihr euch bei youtube angucken. Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=LZJZTGb0S3s&t=219s

So fanden wir heraus, dass die Hammburg aus einem Wall und einem Palisadenzaun bestand. Manche von uns waren überrascht, dass die Hammaburg keine wirkliche Burg aus Stein war, sondern hauptsächlich aus Holz erbaut wurde. In der Mitte der Burg standen vermutlich einige Häuser und die Alster lag in unmittelbarer Nähe.

Als erstes machten wir dann auf unsere dünne Holzplatte den Wall und den Palisadenzaun aus Ton und Zweigen gebaut. Auch ein Stadttor darf natürlich nicht fehlen – hierfür hatten wir viele kreative Ideen.

Hier seht ihr einige Bilder dazu.

Nachdem der Ton über die Ferien getrocknet war, könnten wir uns an den nächsten Schritt machen: die Grünflächen. Wahrscheinlich wurde das Innere der Hammaburg hauptsächlich als ein Handelsplatz genutzt und außerhalb der Burg lebten einige Bauern, die Gemüse und Getreide anbauten.

Für die Grünflächen haben wir unsere Holzplatten mit grüner Farbe angestrichen und dann Rasenschnitt darauf verstreut, sodass dieser festgetrocknet ist.

Das seht ihr auf den folgenden Fotos.

In den kommenden Wochen wollen wir dann den Wassergraben hinter dem Wall, die Alster sowie einige Häuser in unsere Modelle hinzufügen. Darüber berichten wir euch in unserem nächsten Beitrag.

Eure 4c

Die Bastelanleitungen findet ihr unter folgenden Links:

Den Wall bauen – Anleitung 1

Die Grünanlagen – Anleitung 2

Wir lernen Internet

Das Internet-ABC.de ist eine Internet-Seite, auf der man alles über die Webseiten und die Teile eines Computers erfährt.

Es gibt in den Lernmodulen Aufgaben, mit denen man alles Notwenige lernt. Wir finden das Internet-ABC gut, weil es für Kinder sehr einfach erklärt ist. Es sind sehr hilfreiche Aufgaben, die auch regelmäßig aktualisiert werden. So lernt man zum Beispiel, dass man keine privaten Infos in Chaträumen erzählen soll und wie man ganz allgemein mit dem Internet umgeht.

Warum man am Internet-ABC keine Lust verliert?

Weil es zwischendurch Spiele gibt, die Kinder auch interessieren.

Wenn man mit dem Internet-ABC fertig ist, kann man den Surfschein machen. Dann ist man ein „Internet-Profi“.

Wir hoffen, dass Sie sich jetzt ein bisschen für das Internet ABC.de interessieren und die Informationen hilfreich fanden.

VON JOLE UND YANNIS, 4. Klasse