Archiv der Kategorie: Schulprofil

Kinderkonferenz

Wir bestimmen mit!

 

Die Kinderkonferenz findet an beiden Standorten statt. Hier treffen sich die KlassensprecherInnen aller Klassen. Sie tagt in der Regel einmal monatlich und wird je nach Standort von Frau Janzen oder Frau Krause geleitet.

Die Kinderkonferenz bietet Raum für:

  • Wünsche/Anregungen der SchülerInnen
  • die Besprechung von Themen und Konflikten aus dem Schulalltag
  • die Erarbeitung von Regeln für das Miteinander
  • für die Planung von Wettbewerben oder Aktionen für die gesamte Schule

In jeder Kinderkonferenz wird ein Protokoll geführt, das dann im Anschluss in allen Klassen im Klassenrat vorgelesen wird.

Die Kinderkonferenz hat an der Schulordnung mitgearbeitet und ist auch an der Erarbeitung des Leitbildes für unsere Schule beteiligt gewesen.

Unsere Abkürzung für die Kinderkonferenz ist „KiKo“.

Streitschlichter

Die Streitschlichter werden während der dritten Klasse von ihren Klassenlehrern ausgewählt und an beiden Standorten von Frau Janzen respektive Frau Krause ausgebildet. Sie lernen unter anderem in Rollenspielen und kritischen Gesprächen mit Konfliktsituationen umzugehen und Probleme zu klären.

In einem Konfliktfall treten sie als Vermittler zwischen zerstrittenen Schülerinnen und/oder Schülern auf. Sie unterstützen die Streitenden bei der Findung von Lösungsvorschlägen für den zwischen ihnen entstandenen Konflikt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Streitenden freiwillig die Streitschlichter informieren.

Die Streitschlichter findest du in den Pausen auf dem Schulhof. Du erkennst sie an ihren leuchtenden Westen! Sie sind Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und wollen selber natürlich auch mit Respekt behandelt werden!

Klassenrat

Förderung der Eigenverantwortlichkeit unserer Schülerinnen und unser Schüler

Der Klassenrat ist ein wichtiger Bestandteil des schulischen Miteinanders in unseren Klassen. Er unterstützt das positive Klima in den Klassen, dient der Gewaltprävention und fördert die kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt.

Im Klassenrat haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit sich über ihre Probleme und Sorgen zu äußern. Konflikte mit Mitschülern können hier geklärt und Unstimmigkeiten besprochen werden. Vorschläge zur Lösung von Konflikten kommen dabei von den Schülerinnen und Schülern der Klasse.

Der Klassenrat bietet ebenso Raum für Abstimmungen, für das Äußern von Wünschen und insbesondere auch für das Aussprechen von Freude und Lob.

Konfliktlösungen oder Beschlüsse werden schriftlich fixiert, damit sie später noch einmal nachvollziehbar sind.

In der Regel wird in jeder Klasse einmal wöchentlich getagt. Die Organisation des Klassenrats ist überwiegend abhängig von der jeweiligen Klassenstufe: Ist zu Beginn noch der Lehrer der Leiter des Klassenrats, so sollen die Schülerinnen und Schüler mit zunehmendem Alter befähigt werden den Klassenrat selbst zu leiten.

Das Profil unserer Schule

60-Minuten-Taktung:
Seit dem Schuljahr 2010/11 erproben wir eine neue Einteilung des Unterrichtsvormittages. Statt der vormals 45 Minuten, arbeiten wir jetzt mit 60 Minuten. Dadurch ergeben sich am Schulvormittag 4 Fachstunden für alle Klassen und innerhalb der Fachstunden genügend Raum für Bewegungselemente, bzw. Bewegungspausen.

Prädikat „Bewegte Schule“:
Fester Bestandteil des Unterrichts an unserer Schule sind die Bewegungspausen ebenso wie die bewegungsfördernden Elemente. Zudem haben unsere SchülerInnen drei Sport- oder Bewegungsstunden innerhalb der Schulwoche, die auch in Vertretungssituationen gesichert sind.

Aktive Pause:
• Ausleihen von Spielgeräten, Fahrzeugen etc. für den Schulhof
• Bewegungsaktivitäten in kleinen Gruppen im Psychomotorikraum
• Schülerbibliothek als Präsenzbibliothek, die auch in den Pausen genutzt wird
• Schachspiel und zwei Tischfußballtische in der Pausenhalle
Unser Schulgarten (Zeisigstraße):
Wir haben einen Gartenbereich mit Obstbäumen und Sträuchern, ebenso wie einige Beete, auf denen Kräuter und Gemüse angepflanzt werden können.

Unser Schulhof (Zeisigstraße):
Zusammen mit dem Quartiersbüro Barmbek, der Universität Hamburg, Eltern, Schülern und Lehrern, sowie der Behörde für Bildung und Sport wurde ein Projekt „Schulhofverschönerung“ im Herbst 2003 gestartet. Die Umbauarbeiten sind im Sommer 2005 abgeschlossen worden und stellen eine Bereicherung für die Schule und den Stadtteil dar. Unser Schulhof wird auch außerhalb der Schulzeit von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt.

Unsere Schule in Bezug auf unser Zusammenleben:
Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich aktiv am Schulleben. Einmal monatlich tagt die „Kinderkonferenz“. Diese setzt sich aus KlassensprecherInnen aller Klassen zusammen. Zudem werden Kinder der 3. und 4. Klassen zu „Streitschlichtern“ ausgebildet und sind neben den LehrerInnen unter anderem in der Pause Ansprechpartner für unsere SchülerInnen bei Konflikten.
In den Klassen findet regelmäßig der „Klassenrat“ statt. Das Einüben gewaltlosen Umgangs miteinander, der konstruktive Umgang mit Gefühlen und Kritik sind ein wesentliches Ziel.
Der Jugendbeauftragte der Polizei ist seit mehreren Jahren regelmäßig in unseren Klassen. Ziel sind die „Ich-Stärkung“ sowie das „Wir-Gefühl“ der Schüler innerhalb der Schule als auch präventive Übungen für den Alltag.

Medien:
Seit längerer Zeit sind die Klassen mit Computerecken ausgestattet, ein zusätzlicher Computerraum mit Internetanschluss wird für den Unterricht genutzt. Das Internetprogramm „Antolin“ ist ein fester Bestandteil des schulischen Unterrichts geworden. Es trägt zur Leseförderung bei und wird von den SchülerInnen unserer Schule mit Begeisterung aufgenommen. Im Schuljahr 2013/2014 ist das Programm „Zahlenzorro“ hinzugekommen, welches die SchülerInnen zum Üben im mathematischen Bereich animieren soll.
In der Steuergruppe wird derzeit an einem Mediencurriculum gearbeitet.

Kunst:
Regelmäßig finden attraktive Kunstwettbewerbe statt, in die Schüler, Eltern und KollegInnen einbezogen sind.

Feste und andere Aktivitäten:
• Buch- und Bastelnachmittag
• Projektwoche
• Schulfest
• Sportfest
• Vorlesewettbewerb
• Fasching
• Zehntelmarathon
• Waldlaufmeisterschaften des Bezirks Nord
• Sportfest / Sportspektakel
• Sponsorenlauf

Schulprofil und pädagogische Zielsetzung

Unser Schulprofil und unsere pädagogischen Zielsetzungen entsprechen dem Leitbild unserer Schule und setzen sich aus folgenden Aspekten zusammen:

Neue Medien81a7c04814
Da die „Neuen Medien“ in der Erfahrungswelt unserer Kinder einen immer höheren Stellenwert einnehmen, haben wir es uns zum Ziel gemacht, diese verstärkt in den Unterricht einzubinden. Um diesem Ziel, die „Neuen Medien“ in den Unterricht stärker zu integrieren, näher zu kommen, sind die Klassen bereits seit längerer Zeit mit Computerecken ausgestattet, und ein zusätzlicher Computerraum mit Internetanschluss wurde an beiden Standorten eingerichtet. Weiterhin wurden 2011 an beiden Standorten jeweils drei interaktive Whiteboards (SmartBoard) montiert und installiert. Mittlerweile sind die SmartBoards in den ausgestatteten Klassen ein fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit geworden.

Unsere Schüler/innen erhalten bereits ab Klasse 1 eine Einführung in den Umgang mit dem PC und nehmen bis zum Jahrgang 4 an verschiedenen Projekten im Bereich „Neue Medien“ teil. Zudem ist das Internetprogramm „Antolin“ (www.Antolin.de) seit Jahren ein fester Bestandteil unseres schulischen Unterrichts. Es trägt zur Leseförderung bei und wird von den Schüler/innen unserer Schule mit Begeisterung aufgenommen (s. Sprache und Kommunikation). Auch nutzen wir seit längerer Zeit erfolgreich verschiedene Lernprogramme, u. a. das Lernprogramm „Löwenzahn und Pusteblume“.

60-Minuten-Taktung
Seit dem Schuljahr 2010/11 erproben wir eine neue Einteilung des Unterrichtsvormittages. Statt der vormals 45 Minuten-Unterrichtsstunden arbeiten wir jetzt mit 60 Minuten Einheiten. Dadurch ergeben sich am Schulvormittag 4 Fachstunden für alle Klassen und innerhalb der Fachstunden genügend Raum für Bewegungselemente, bzw. Bewegungspausen. Da wir es uns als Ziel gesetzt haben, die „Neuen Medien“ stärker in unsere Unterrichtsarbeit zu integrieren, ist auch hierfür eine 60-Minuten-Taktung wesentlich effektiver.

Unser Schulgarten (Zeisigstraße)
Wir haben einen Gartenbereich mit Obstbäumen und Sträuchern, ebenso wie einige Beete, in denen Kräuter und Gemüse angepflanzt werden. Dies findet auch außerhalb der Unterrichtszeiten durch ein hohes Engagement unseres Elternrates statt.

Unser Schulhof (Zeisigstraße)
Zusammen mit dem Quartiersbüro Barmbek, der Universität Hamburg, Eltern, Schülern/innen und Lehrern, sowie der Behörde für Bildung und Sport wurde ein Projekt „Schulhofverschönerung“ im Herbst 2003 gestartet. Die Umbauarbeiten wurden im Sommer 2005 abgeschlossen und stellen eine Bereicherung für die Schule und den Stadtteil dar. Unser Schulhof wird auch außerhalb der Schulzeit von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt und somit wird eines unserer Ziele, das „Miteinander leben“, auch über die Unterrichtszeit hinaus gefördert.

Miteinander leben
Wir sind eine Schule mit zwei Standorten. Ein intensiver Austausch, Teamarbeit und Engagement aller am Schulleben Beteiligten vertieft die Kooperation zwischen den Standorten. Einen noch besseren Austausch zwischen den Lehrern und den Klassen bzw. den Schülern/innen der beiden Standorte zu schaffen, ist für uns ein wichtiges Ziel. Die „Neuen Medien“ lassen sich für diese Zwecke sehr gut nutzen. Ein weiteres Ziel ist es, dass sich die Schüler/innen aktiv am Schulleben beteiligen, dabei ist es das oberste Prinzip, dass alle fair miteinander umgehen. Dafür gibt es Klassen- und Schulregeln. Einmal monatlich tagt die „Kinderkonferenz“. Diese setzt sich aus Klassensprecher/innen aller Klassen zusammen. Zudem werden Kinder der 3. und 4. Klassen zu „Streitschlichtern“ ausgebildet und sind neben den Lehrer/innen in der Pause Ansprechpartner für unsere Schüler/innen bei Konflikten.
In den Klassen findet regelmäßig der „Klassenrat“ statt. Das Einüben gewaltlosen Umgangs miteinander, der konstruktive Umgang mit Gefühlen und Kritik sind ein wesentliches Ziel.

Der Jugendbeauftragte der Polizei ist seit mehreren Jahren regelmäßig in unseren Klassen. Ziele sind sowohl die „Ich-Stärkung“ und das „Wir-Gefühl“ der Schüler innerhalb der Schule als auch präventive Übungen für den Alltag.
Unsere Schule als Lebensraum für Kinder bietet nicht nur den Unterricht am Vormittag, sondern auch die Anschlussbetreuung der Schüler/innen im schulischen Hort, sowie Nachmittagsangebote für Hort – und Schulkinder. Wir legen besonderen Wert darauf, gemeinsam Feste zu feiern. Hierzu zählen der Buch- und Bastelnachmittag, das Vorlesefest, das Sportfest, das Laternenfest und das Schulfest. Damit wir an unserer Schule das Prinzip des „Miteinander Leben“ unseren Schüler/innen so nah wie möglich bringen können, nutzen wir zur Motivation für die Kinder und zur besseren Veranschaulichung die „Neuen Medien“. Besonders für die Kinder mit Migrationshintergrund kann der Einsatz des Internets stärkend für ihr „Ich-Gefühl“ sein, da sie den anderen Mitschülern ihr Heimatland so nah wie möglich bringen können.

Sprache und Kommunikation
Wir fördern besonders die deutsche Sprache an dieser Schule, damit sich alle Schüler/innen – unabhängig von ihrer Muttersprache – verständigen können. Bei uns ist die Sprachförderung fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip. Zusätzlich dazu haben wir nach dem Unterricht die Möglichkeit, Schüler/innen in ihrer Sprachkompetenz in kleinen Gruppen individuell zu fördern. Da Lernvorgänge begünstigt werden, wenn möglichst viele Eingangskanäle beteiligt sind, arbeiten wir im Bereich der Sprachförderung mit dem PC. Dieser eröffnet den Kindern nicht nur die Möglichkeit, einen Lerninhalt zu lesen, zu hören, als Film zu sehen, sondern auch ein Spiel dazu zu spielen. Weiterhin verläuft Sprache lernen bei jedem Kind in einem unterschiedlichen Tempo. Um dieses zu berücksichtigen nutzen wir ebenso die Arbeit mit dem Computer, so erhält das Kind die Möglichkeit, durch seine Selbsttätigkeit sein eigenes Tempo bestimmen zu können.
Ein weiteres Ziel in diesem Bereich ist es für uns, die Schüler/innen zum Lesen zu motivieren. Dies geschieht z. B. durch das Verfassen eigener Referate, Buchvorstellungen und durch das Internetprogramm „Antolin“. Damit unsere Schüler/innen diese Aufgaben so effektiv wie möglich gestalten können, stehen ihnen die digitalen Medien zur Verfügung. Das Internet liefert den Schüler/innen zügig Bilder, Texte und es ermöglicht auch die Ausstellung der Ergebnisse. Bei dem Online-Leseförderprogramm „Antolin“ ist der Einsatz der digitalen Medien für unsere Schüler/innen unumgänglich.
Zudem findet jährlich ein Vorlesewettbewerb statt, sowie regelmäßige Besuche in der Bücherhalle. Auch haben unsere Schüler/innen immer wieder die Möglichkeit unsere Schülerbücherei zu nutzen.

Bewegte Schule
Prädikat „Bewegte Schule“:
Fester Bestandteil des Unterrichts an unserer Schule sind die Bewegungspausen ebenso wie die bewegungsfördernden Elemente im Unterricht. Zudem haben unsere Schüler/innen drei Sport- oder Bewegungsstunden innerhalb der Schulwoche, die auch in Vertretungssituationen gesichert sind.
Um einen Ausgleich zu den kognitiven Lerninhalten zu schaffen, und um die koordinativen Fähigkeiten zu erweitern, legen wir sehr viel Wert auf Bewegung. Seit langem findet hierfür auch die aktive Pause statt.
Aktive Pause:
• Ausleihen von Spielgeräten, Fahrzeugen etc. für den Schulhof
• Bewegungsaktivitäten in kleinen Gruppen im Psychomotorikraum
• Schachspiel und zwei Tischfußballtische in der Pausenhalle
Am Nachmittag gibt es vielfältige Angebote durch die Kooperation mit diversen Sportvereinen. Sport fördert die Erweiterung und Vertiefung sozialer Kompetenzen, und kommt unserem Ziel des „Miteinander leben“ sehr entgegen. Die Teilnahme an Sportwettkämpfen ermöglicht zudem den Schüler/innen in diesem Bereich Erfolgserlebnisse zu erzielen und eigene Grenzen zu erfahren.

Künste
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten der Begegnung mit Musik und Kunst. Für den Musikunterricht stehen Fachräume zur Verfügung, die seit dem JeKi-Projekt („Jedem Kind ein Instrument“) umfangreich ausgestattet sind. In den schulischen Alltag sind gemeinsame musikalische Ereignisse eingebunden: zum Advents- und Weihnachtssingen trifft sich die ganze Schule. In Kooperation mit der evangelischen Kirche besteht die Möglichkeit für unsere Schüler/innen am Chorsingen in schulischen Räumen teilzunehmen. Im Fach Musik haben wir vereinbart, dass ab Klasse 2 die Internetplattform „You Tube“ über einen Beamer eingesetzt wird. Den Schülern/innen soll so die Möglichkeit des fächerübergreifenden Lernens geboten werden, da diese Nutzung eng an das Fach Englisch gekoppelt sein wird. Weiterhin wird den Schüler/innen so eine Visualisierungsmöglichkeit im Bereich „Neue Medien“ näher gebracht.
Im Bereich Bildende Kunst finden diverse Ausstellungen und unterschiedliche Kunstwettbewerbe statt. Eine große Motivation für unsere Schüler/innen ist nicht nur die Ausstellung innerhalb der Schule, sondern auch eine Veröffentlichung ihrer Kunstwerke auf unserer Homepage. Um die Vorstellung von Kunst und Kreativität zu fördern, finden regelmäßige Museums- und Ausstellungsbesuche statt. Gewinnbringend für diesen Bereich ist für uns der Umgang mit den „Neuen Medien“. Da die Schüler diese zur Informationsbeschaffung oder zur besseren Veranschaulichung von Künstlern und Kunstwerken nutzen können.

Das Leitbild der Adolph-Schönfelder-Schule


 

Schulprofil und pädagogische Zielsetzung

Unser Schulprofil und unsere pädagogischen Zielsetzungen entsprechen dem Leitbild unserer Schule und setzen sich aus folgenden Aspekten zusammen:

 

Neue Medien

Da die „Neuen Medien“ in der Erfahrungswelt unserer Kinder einen immer höheren Stellenwert einnehmen, haben wir es uns zum Ziel gemacht, diese verstärkt in den Unterricht einzubinden. Um diesem Ziel, die „Neuen Medien“ in den Unterricht stärker zu integrieren, näher zu kommen, sind die Klassen bereits seit längerer Zeit mit Computerecken ausgestattet, und ein zusätzlicher Computerraum mit Internetanschluss wurde an beiden Standorten eingerichtet. Weiterhin wurden 2011 an beiden Standorten jeweils drei interaktive Whiteboards (SmartBoard) montiert und installiert. Mittlerweile sind die SmartBoards in den ausgestatteten Klassen ein fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit geworden.

Unsere Schüler/innen erhalten bereits ab Klasse 1 eine Einführung in den Umgang mit dem PC und nehmen bis zum Jahrgang 4 an verschiedenen Projekten im Bereich „Neue Medien“ teil. Zudem ist das Internetprogramm „Antolin“ (www.Antolin.de) seit Jahren ein fester Bestandteil unseres schulischen Unterrichts. Es trägt zur Leseförderung bei und wird von den Schüler/innen unserer Schule mit Begeisterung aufgenommen (s. Sprache und Kommunikation). Auch nutzen wir seit längerer Zeit erfolgreich verschiedene Lernprogramme, u. a. das Lernprogramm „Löwenzahn und Pusteblume“.

 

60-Minuten-Taktung

Seit dem Schuljahr 2010/11 erproben wir eine neue Einteilung des Unterrichtsvormittages. Statt der vormals 45 Minuten-Unterrichtsstunden arbeiten wir jetzt mit 60 Minuten Einheiten. Dadurch ergeben sich am Schulvormittag 4 Fachstunden für alle Klassen und innerhalb der Fachstunden genügend Raum für Bewegungselemente, bzw. Bewegungspausen. Da wir es uns als Ziel gesetzt haben, die „Neuen Medien“ stärker in unsere Unterrichtsarbeit zu integrieren, ist auch hierfür eine 60-Minuten-Taktung wesentlich effektiver.

 

Unser Schulgarten (Zeisigstraße)

Wir haben einen Gartenbereich mit Obstbäumen und Sträuchern, ebenso wie einige Beete, in denen Kräuter und Gemüse angepflanzt werden. Der Schulgarten wird auch vom Nachmittag genutzt und gepflegt.

 

Unser Schulhof (Zeisigstraße)

Zusammen mit dem Quartiersbüro Barmbek, der Universität Hamburg, Eltern, Schülern/innen und Lehrern, sowie der Behörde für Bildung und Sport wurde ein Projekt „Schulhofverschönerung“ im Herbst 2003 gestartet. Die Umbauarbeiten wurden im Sommer 2005 abgeschlossen  und stellen eine Bereicherung für die Schule und den Stadtteil dar. Unser Schulhof wird auch außerhalb der Schulzeit von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt und somit wird eines unserer Ziele, das „Miteinander leben“, auch über die Unterrichtszeit hinaus gefördert.

 

Miteinander leben

Wir sind eine Schule mit zwei Standorten. Ein intensiver Austausch, Teamarbeit und Engagement aller am Schulleben Beteiligten vertieft die Kooperation zwischen den Standorten. Einen noch besseren Austausch zwischen den Lehrern und den Klassen bzw. den Schülern/innen der beiden Standorte zu schaffen, ist  für uns ein wichtiges Ziel. Die „Neuen Medien“  lassen sich für diese Zwecke sehr gut nutzen.  Ein weiteres Ziel ist es, dass sich die Schüler/innen aktiv am Schulleben beteiligen, dabei ist es das oberste Prinzip, dass alle fair miteinander umgehen. Dafür gibt es Klassen- und Schulregeln. Einmal monatlich tagt die „Kinderkonferenz“. Diese setzt sich aus Klassensprecher/innen aller Klassen zusammen. Zudem werden Kinder der  3. und 4. Klassen zu „Streitschlichtern“ ausgebildet und sind neben den Lehrer/innen in der Pause Ansprechpartner für unsere Schüler/innen bei Konflikten.

In den Klassen findet regelmäßig der „Klassenrat“ statt. Das Einüben gewaltlosen Umgangs miteinander, der konstruktive Umgang mit Gefühlen und Kritik sind ein wesentliches Ziel.

Der Jugendbeauftragte der Polizei ist seit mehreren Jahren regelmäßig in unseren Klassen. Ziele sind sowohl die „Ich-Stärkung“ und das „Wir-Gefühl“ der Schüler innerhalb der Schule als auch präventive Übungen für den Alltag.

Unsere Schule als Lebensraum für Kinder bietet nicht nur den Unterricht am Vormittag, sondern auch die Anschlussbetreuung der Schüler/innen im schulischen Hort, sowie Nachmittagsangebote für Hort – und Schulkinder. Wir legen besonderen Wert darauf, gemeinsam Feste zu feiern. Hierzu zählen der Buch- und Bastelnachmittag, das Vorlesefest, das Sportfest, das Laternenfest und das Schulfest. Damit wir an unserer Schule das Prinzip des „Miteinander Leben“ unseren Schüler/innen so nah wie möglich bringen können, nutzen wir zur Motivation für die Kinder und zur besseren Veranschaulichung die „Neuen Medien“. Besonders für die Kinder mit Migrationshintergrund kann der Einsatz des Internets stärkend für ihr „Ich-Gefühl“ sein, da sie den anderen Mitschülern ihr Heimatland so nah wie möglich bringen können.


Sprache und Kommunikation

Wir fördern besonders die deutsche Sprache an dieser Schule, damit sich alle Schüler/innen – unabhängig von ihrer Muttersprache – verständigen können. Bei uns ist die Sprachförderung fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip. Zusätzlich dazu haben wir nach dem Unterricht die Möglichkeit, Schüler/innen in ihrer Sprachkompetenz in kleinen Gruppen individuell zu fördern. Da Lernvorgänge begünstigt werden, wenn möglichst viele Eingangskanäle beteiligt sind, arbeiten wir  im Bereich der Sprachförderung mit dem PC. Dieser eröffnet den Kindern nicht nur die Möglichkeit, einen Lerninhalt zu lesen, zu hören, als Film zu sehen, sondern auch ein Spiel dazu zu spielen. Weiterhin verläuft Sprache lernen bei jedem Kind in einem unterschiedlichen Tempo. Um dieses zu berücksichtigen nutzen wir  ebenso die Arbeit mit dem Computer, so erhält das Kind die Möglichkeit, durch seine Selbsttätigkeit sein eigenes Tempo bestimmen zu können.

Ein weiteres Ziel in diesem Bereich ist es für uns, die Schüler/innen zum Lesen zu motivieren. Dies geschieht z. B. durch das Verfassen eigener Referate, Buchvorstellungen und durch das Internetprogramm „Antolin“. Damit unsere Schüler/innen diese Aufgaben so effektiv wie möglich gestalten können, stehen ihnen die digitalen Medien zur Verfügung. Das Internet liefert den Schüler/innen zügig Bilder, Texte und es ermöglicht auch die Ausstellung der Ergebnisse. Bei dem Online-Leseförderprogramm „Antolin“ ist der Einsatz der digitalen Medien für unsere Schüler/innen unumgänglich.

Zudem findet  jährlich ein Vorlesewettbewerb statt, sowie regelmäßige Besuche in der Bücherhalle. Auch haben unsere Schüler/innen immer wieder die Möglichkeit unsere Schülerbücherei zu nutzen.

 

Bewegte Schule

Prädikat „Bewegte Schule“:

Fester Bestandteil des Unterrichts an unserer Schule sind die Bewegungspausen ebenso wie die bewegungsfördernden Elemente im Unterricht. Zudem haben unsere Schüler/innen drei Sport- oder Bewegungsstunden innerhalb der Schulwoche, die auch in Vertretungssituationen gesichert sind.

Um einen Ausgleich zu den kognitiven Lerninhalten zu schaffen, und  um die koordinativen Fähigkeiten zu erweitern, legen wir sehr viel Wert auf Bewegung. Seit langem findet hierfür auch die aktive Pause statt.

Aktive Pause:

  • Ausleihen von Spielgeräten, Fahrzeugen etc. für den Schulhof
  • Bewegungsaktivitäten in kleinen Gruppen im Psychomotorikraum
  • Schachspiel und zwei Tischfußballtische in der Pausenhalle

Am Nachmittag gibt es vielfältige Angebote durch die Kooperation mit diversen Sportvereinen. Sport fördert die Erweiterung und Vertiefung sozialer Kompetenzen, und kommt unserem Ziel des „Miteinander leben“  sehr entgegen. Die Teilnahme an Sportwettkämpfen ermöglicht zudem den Schüler/innen in diesem Bereich Erfolgserlebnisse zu erzielen und eigene Grenzen zu erfahren.

 

Künste

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten der Begegnung mit Musik und Kunst. Für den Musikunterricht stehen Fachräume zur Verfügung, die seit dem JeKi-Projekt („Jedem Kind ein Instrument“) umfangreich ausgestattet sind. In den schulischen Alltag sind gemeinsame musikalische Ereignisse eingebunden: zum Advents- und Weihnachtssingen trifft sich die ganze Schule. In Kooperation mit der evangelischen Kirche besteht die Möglichkeit für unsere Schüler/innen am Chorsingen in schulischen Räumen teilzunehmen. Im Fach Musik haben wir vereinbart, dass ab Klasse 2 die Internetplattform „You Tube“ über einen Beamer eingesetzt wird. Den Schülern/innen soll so die Möglichkeit des fächerübergreifenden Lernens geboten werden, da diese Nutzung eng an das Fach Englisch gekoppelt sein wird. Weiterhin wird den Schüler/innen so eine Visualisierungsmöglichkeit im Bereich „Neue Medien“ näher gebracht.

Im Bereich Bildende Kunst finden diverse Ausstellungen und unterschiedliche Kunstwettbewerbe statt. Eine große Motivation für unsere Schüler/innen ist nicht nur die Ausstellung innerhalb der Schule, sondern auch eine Veröffentlichung ihrer Kunstwerke auf unserer Homepage. Um die Vorstellung von Kunst und Kreativität zu fördern, finden regelmäßige Museums- und Ausstellungsbesuche statt. Gewinnbringend für diesen Bereich ist für uns der Umgang mit den „Neuen Medien“. Da die Schüler diese  zur Informationsbeschaffung oder zur besseren Veranschaulichung von Künstlern und Kunstwerken nutzen können.