Alle Beiträge von adolph-schoenfelder-schule

JeKi-Konzert aller 3. Klassen der Adolph-Schönfelder-Schule

Seit diesem Schuljahr hatten alle dritten Klassen im ersten Schulhalbjahr „JeKi-Unterricht“. Die insgesamt fünf dritten Klassen trafen sich jede Woche eine Stunde lang mit ihren Musiklehrerinnen und dem Instrumentalpädagogen Tim Beger, um gemeinsam zu musizieren.

Am Freitag, 04.02.2016 war schließlich das Ergebnis zu hören. Dieser musikalische Nachmittag stand ganz unter dem Motto „Piratenmusik“. Vor zahlreichem Publikum spielten die SchülerInnen der dritten Klassen Ausschnitte aus der Filmmusik zu „Fluch der Karibik“. Die Stücke wurden zum Teil von den LehrerInnen arrangiert. Auch unterstütze eine Playback-Version manchmal das gemeinsame Musizieren.
Alle Kinder hatten viel Freude beim Musizieren und das Publikum war begeistert.
Vielen Dank allen Beteiligten für diese schöne Aufführung!

JeKi Konzertplakat

Der Verkehrskasper

Tri, Tra, Tralala
der Verkehrskasper war wieder da! Mit großer Spannung verfolgten die
Vorschulklassen, die 1. und 2. Klassen das neue Abenteuer vom Kasper und
dem bösen Zauber

er. Die Geschichte nahm glücklicherweise ein gutes Ende
und die Kinder waren erleichtert und freuten sich sehr darüber!

JeKi Unterricht

Dem Klang auf der Spur
JeKi-Unterricht – der besondere Musikunterricht an unserer Schule

Die Adolph-Schönfelder-Schule gehört zu den Pilotschulen des Projektes Jedem Kind ein Instrument in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Im Schuljahr 2007/2008 startete eine erste Klasse mit diesem Modell. Inzwischen bekommen die Kinder der 1. und 2. Klasse JeKi-Unterricht.
Seit dem Schuljahr 2015/2016 bekommen die Kinder der 3. Klassen eine halbe Stunde JeKi-Orchester und können im 4. Schuljahr freiwillig ein Instrument im Kleingruppenunterricht am Nachmittag erlernen.
Alle JeKi-Stunden am Vormittag werden im Tandem unterrichtet – die Musiklehrkraft der Klasse und eine Instrumentallehrkraft. Bei uns an der Schule macht dies Tim Beger (Klarinettist und Saxofonist).
Für das Jeki-Projekt wurde der Schule ein umfangreiches Instrumentarium (Streich-, Blechblas-, Akkord- und Schlaginstrumente) zur Verfügung gestellt, welches u.a. durch das Ehepaar Dörner Gestiftet wurde.

Klasse 1
Erste Klänge
Im ersten Schuljahr (2. Halbjahr) stehen die Grundmusikalisierung und die frühe Begegnung mit einem erweiterten Instrumentarium im Vordergrund. Ausgehend von Impulsen wie Bildern, Geschichten und Liedern erhält jedes Kind die Möglichkeit sich intensiv mit verschiedenen Instrumenten zu beschäftigen und ihre Klangmöglichkeiten auszuprobieren. Welche Klänge gibt dieses Instrument von sich und was kann ich damit ausdrücken?

Klasse 2
Wie klingt es zusammen?
Im zweiten Schuljahr arbeiten wir an Liedern und kleinen Musikstücken zu den vier Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde. Der Tandemunterricht bietet den Kindern Gelegenheit, die in Klasse 1 erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in das formgebundene Spiel von Musikstücken einzubeziehen.

Klasse 3
Gemeinsam Musik gestalten
In der JeKi-Orchesterstunde (1. Halbjahr) steht nun das Klassenmusizieren im Mittelpunkt. Die Lehrkräfte entwickeln aus Liedern oder Instrumentalsätzen Arrangements, die auf die Fähigkeiten der Kinder zugeschnitten sind. Vorkenntnisse und eigene Instrumentenerfahrungen der Kinder werden einbezogen. Die Klasse wird zum Klassenorchester!

Klasse 4
Ein Musikinstrument erlernen
Im Gruppenunterricht steht das Erlernen eines bestimmten Musikinstrumentes im Vordergrund. Die Adolph-Schönfelder-Schule hat eine Kooperation mit der staatlichen Musikschule Hamburg. Ausgebildete Instrumentallehrer unterrichten „ihr Instrument“ am Nachmittag in Räumen der Adolph-Schönfelder-Schule. So hat jedes Kind die Möglichkeit freiwillig „sein“ Instrument zu wählen und zu erlernen.

Weihnachtssingen am 17. Dezember 2015

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand wieder unser traditionelles Weihnachtssingen statt.
Gemeinsam sangen wir vier weihnachtliche Lieder. Dazwischen wurden von einigen Klassen Gedichte aufgesagt. Eine dritte Klasse hatte sogar ein kleines Theaterstück vorbereitet.
Der Schulchor unter der Leitung von Maren Hagemann-Loll unterstütze uns alle beim Singen.
Vielen Dank an alle, die zu diesem stimmungsvollen und schönen Jahresabschluss beigetragen haben!

Besuch der Kreuzkirche

Die 1. und 2. Klassen waren in der Adventszeit zu Besuch in der
Kreuzkirche Alt – Barmbek. Die weihnachtlich geschmückte Kirche
beeindruckte die Kinder sehr. Die Pastorin Frau Rosenthal – Beyerlein
erklärte den Kindern alles, was im Kirchenschiff zu sehen war und welche
Bedeutung damit verbunden ist. Im Anschluss daran ging es eine Etage
höher zu Frau Hagemann – Loll, die die Kinder mit ihrem Orgelspiel in
ihren Bann zog. Mit viel Geduld erklärte sie den Kindern die Orgel und
beantwortete viele Fragen. Zum Abschluss haben alle gemeinsam „Oh, du
Fröhliche“ gesungen.

Weihnachtsbacken in der Hamburger Meile

Der Jahrgang 1 hat mit viel Glück in der Hamburger Meile Termine zum
Weihnachtskekse backen bekommen. Aufgeregt und voller Erwartung haben
sich die Klassen auf den Weg gemacht. Kaum angekommen, ging es auch
schon los: Teig kneten, ausrollen, ausstechen und verzieren. Während der
Backzeit wurden Weihnachtslieder gesungen. Am Ende hatten alle Kinder
ihre Weihnachtskekse und machten sich auf den Rückweg zur Schule.

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Ausflug ins Literaturhaus

Am 09. Dezember machte sich die 1b auf den Weg in das Literaturhaus
Hamburg. Unter dem Motto: Spaß mit Büchern war die Autorin Ilona
Einwohlt zu Gast. Ihr Kinderbuch „Advent, Advent, die Bude brennt“
handelt von einer Familie, die nach einem Wohnungsbrand auf der Straße
steht. Und das kurz vor den Feiertagen! Eine Herberge muss her. Aber das
ist schwieriger als gedacht … Und dann kommt das Weihnachtswunder doch
noch um die Ecke geschlichen. Gespannt haben die Kinder die Lesung
derAutorin verfolgt.

Die 1. Klassen in der „Schneekönigin“

Der Jahrgang 1 besuchte in der Winterhuder Komödie „Die Schneekönigin“
ein Musical von Christian Berg nach dem Märchen Klassiker von Hans
Christian Andersen. Die Kinder waren aufgeregt und freuten sich sehr auf
ihren Theaterbesuch. Die Geschichte entführte uns alle in eine
zauberhafte Winterwelt. Die Geschichte rund um einen bösen
Zauberspiegel, dessen Splitter Herzen erfrieren und Auge für alles
Schöne erblinden lassen, ist die vielschichtige Geschichte von Hans
Christian Andersen. Das Märchen ist auch eine Hommage an die
Freundschaft. Am Ende waren alle von der Aufführung, der Musik und von
den Schauspielern total begeistert!

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Uwe-Seeler-Pokal 2015/2016

Der Budenzauber im Uwe-Seeler-Pokal hat wieder begonnen – äußerst erfolgreich für die Jungen der Adolph-Schönfelder Schule. Das Jungen Team (Jahrgänge 2005 und jünger) erreichte am 09.12.15 die zweite Runde in dem Fußball-Hallenwettbewerb.
Einen enormen Torriecher und Nervenstärke bewiesen die Jungs in der 1. Runde am Gymnasium „Ohlstedt“. So konnten die Jungen, betreut von Eike Mai, mit 4 Siegen und einem Unentschieden souverän als Gruppensieger in die zweite Runde einziehen. Mit von der Partie waren: Florian, Marwan, Milad, Lionel, Claas, Paul, Bjarne, Killian, Finn und Yannis.
Im Januar des kommenden Jahres soll die Erfolgsstory dann weitergeschrieben werden, wenn die zweite Runde im Uwe-Seeler-Pokal ansteht.

Zirkus Pampelmuse zu Besuch bei uns

Am 08.12.15 war der Zirkus „Pampelmuse“ vom Margarethe – Rothe –
Gymnasium bei uns am Standort Käthnerkamp zu Gast. In zwei Vorstellungen
begeisterten die Schülerinnen vom Gymnasium unsere SchülerInen mit
vielen unterschiedlichen Darbietungen wie Einradfahren, Diabolo,
Akrobatik, Tanz u.v.am. Besonders lustig war der Zirkusdirektor mit
seinen Zaubertricks und Witzen.

4a und 4b waren in der Oper

Am Sonntag, den 29. November 2015 wurde die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von E. Humperdinck in einer Kinderfassung im Burgtheater am Biedermannplatz vom Opernensemble Hamburger Mozarteum aufgeführt.

Einige Schüler der 4a und 4b waren mit ihren Lehrerinnen Frau Eß und Frau Merz dabei.Matti, Matteo und Hannes aus der 4a berichten über diesen Nachmittag:
Zuerst kamen die Kinder, die Karten für die Oper hatten mit ihrer Familie zur Oper. Die Oper fand im Burgtheater statt. Nach dem Läuten mussten wir uns auf unsere Plätze setzen.
Die ersten beiden Reihen waren für die Adolph-Schönfelder-Schule reserviert.
Endlich ging das Licht aus. Die böse Hexe kam und las einen Brief von ihrem Cousin vor.
Darin wurde erzählt, dass in den ersten beiden Reihen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Eltern aus der Adolph-Schönfelder-Schule saßen. Außerdemwurde erwähnt, dass die Jungs der 4a sehr frech sind 
Nun begann die Oper. Die Sänger haben – wie es sich in einer Oper gehört – sehr hoch gesungen. Es war dadurch für uns schwierig zu verstehen.
In der Pause konnte man sich Popcorn, Waffeln und Gummibärchen kaufen.
Am Ende haben wir alle noch zusammen „Hört der Engel helle Lieder“ gesungen. Das war sehr schön!
Am Schluss haben sich noch alle erschreckt, weil die Hexe, die eigentlich ein älterer Mann war, von der Bühne stürzte. Zum Glück ist aber nichts passiert!
Das war für alle ein schöner Adventsnachmittag!

Quelle des Fotos: http://www.ensemblemozart.de/opernensemble.html
Quelle des Fotos: http://www.ensemblemozart.de/opernensemble.html
Quelle des Fotos: http://www.ensemblemozart.de/opernensemble.html
Quelle des Fotos: http://www.ensemblemozart.de/opernensemble.html

Der Berliner Kinderliedermacher Robert Metcalf zu Besuch in Barmbek

Am 06. November 2015 war der Berliner Kinderliedermacher Robert Metcalf zu Besuch in der Kreuzkirche Barmbek und gab dort ein Kinderkonzert. Dabei wirkte der Kinderchor der Adolph-Schönfelder-Schule mit.
Frau Hagemann-Loll übte die Lieder von Robert Metcalf mit dem Schul-Kinderchor ein. Sie durften an diesem Tag mit Robert Metcalf auf der Bühne stehen, was für sie ein tolles Erlebnis war.
Auch Frau Eß übte die Lieder mit ihren Musikklassen ein, so dass die Kinder vom Publikum aus mitsingen konnten.
Die Stimmung war in der vollbesetzten Kreuzkirche super und alle hatten viel Freude beim Mitmachen und Zuhören!

Die 3d und die Kunstgalerie Affenfaust

Die Kunstgalerie Affenfaust auf St. Pauli ist eine junge Galerie. Junge Galeristen vertreten, verkaufen und stellen junge Künstler aus. Und die 3d mittendrin. Der Galerist Robert Neuendorf hatte sich einen Vormittag Zeit genommen, um uns durch seine Galerie in dem alten Supermarkt zu führen, von sich und seiner Arbeit im Kunstmarkt zu erzählen, uns seine Lieblingswerke der derzeitigen Ausstellung „False Flag City“ zu zeigen und von den beiden ausstellenden Künstlern 1010 und Julian Gorten, die er gut kennt, zu erzählen. Er erzählte uns, wie 1010 erst Kunst in den Straßen und nun für die Galerien macht („Aber der darf doch nicht einfach auf fremde Wände malen ohne zu fragen!“ Zitat Sofia) und dass Julian Gorten mit der Motorsäge und dem Flammenwerfer an seinen Werken arbeitet – die Kinder waren tief beeindruckt. Es ging aber auch um die Welt des Kunstmarktes. Wovon leben Künstler? Was kostet so ein Bild? Wie teilt ihr das Geld auf? Wie wird Kunst verkauft und „Wer kauft diesen Kram?“ (Zitat Ingky) Warum heißt der Künstler 1010? „Wer hat denn bitte so ein großes Wohnzimmer? (Zitat Henri), sich die teilweise metergroßen Werke aufzuhängen? Und warum kaufen die Menschen Kunst, um die dann in einem Lager einzulagern, wo keiner sie sieht? Die 3d war mit vielen Fragen angerückt, Fragen zu den Künstlern, der Galerie, dem Kunstmarkt und alle wollten gleichzeitig ihre Fragen loswerden. Der Galeristen nahm sich ruhig Zeit, die Neugierde der 3d zu stillen und vor den Werken der Künstler 1010 und Julian Gorten entspannen sich Gespräche über das, was die Kinder sahen und welche Bedeutung sie in den Werken zu sehen glaubten.

Vor dem riesigen Gemeinschaftswerk von 1010 und Julia Gorten: „Das ist ein Wal.“ „Das ist eine Raupe, die will mich verschlucken.“ „Ich glaube das ist ein schwarzes Loch. Man sieht das Ende ja kaum.“

Und vor dem sehr dunklen Werk Julian Gortens, in dem verkohlte Holzköpfe zwischen schwarzen Stäben zu sehen sind: „Da geht es um den Krieg. Um die Menschen, die da sterben.“ „Das ist ein Zaun. Und die Menschen, die nicht drüber können.“ „Das ist bei den Indianern.“ „Das ist im Mittelalter bei den Rittern. Die hatten so Schwerter.“ „Das ist eindeutig von Julian Gorten. Das erkenne ich daran, dass das alles so schwarz ist und verkohlt. Das macht der gerne.“ …

Hätte man die Augen zugemacht, hätte man an der Qualität des Gesprächs oft nicht feststellen können, ob dort Erwachsene oder Kinder über Kunst sprachen. Ein ernstes Gespräch, dass sich zwischen der Sinnsuche und dem Akzeptieren, dass eine solche Sinnsuche nicht abgeschlossen werden kann, bewegte – es sei denn, Robert Neuendorf hatte Insider-Infos dazu, was der Künstler mit seinem Werk ausdrücken wollte. Die Kinder machten aber auch die Erfahrung, dass der Künstler „nichts bestimmtes“ mit seinem Werk sagen, sondern die Betrachter zum selbst schauen, selbst denken, überlegen anregen wollte.

Ein spannender, trubeliger Ausflug in die Kunstwelt. Wir kommen gerne wieder in die Affenfaust Galerie. Danke an Robert Neuendorf, dass er sich für die wilden Bande Zeit genommen hat.